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Tipps / Infos

Kanada 2010

Tipps und Infos für eine unbeschwerte Ferienzeit im Yukon. Die Infos beruhen auf eigener Erfahrung und müssen keine allgemeine Gültigkeit haben. Weitere Tipps auch im Reisebericht von 2003.

Ein Teil unsere Yukonreise führte uns auch durch die USA. Bekanntlich haben Amerika und Kanada unterschiedliche Währungen, Masse und Gewichte. Amerika rechnet mit US$, Meilen, Gallonen, Feet usw. Kanada mit C$, Kilometer, Liter, Meter usw. Einfachheitshalber hab ich hier alle Angaben an das kanadische bez. an das europäische System angepasst.
Stand Juli 2010

Yukon:
Zum dritten Mal nach 2003 und 2006 sind wir in den Yukon gereist. Die Dimensionen sind kaum vorstellbar. Nur soviel: Die Schweiz mit ihren gut 41'000 km2 würde glatt 11.8 mal darin Platz finden. In der Schweiz gibt es ca. 7 Millionen Einwohner, im Yukon sind es gerademal 34'000 und davon leben 2/3 in Whitehorse. Das sagt wohl schon alles. Da überrascht es nicht, dass dort mehr Tiere leben als Menschen. Momentan sind das ca. 50'000 Elche, 185'000 Karibus, 5'000 Wölfe, 10'000 Schwarzbären und knapp 7'000 Grizzlybären. Knapp 5'000 Kilometer Strasse erschliessen das Yukon Territory, viele davon ungeteert.

Alaska, Northwest Territory:
Ein kurzer Reiseteil führte uns auch durch das Northwest Territory und Alaska. Wer den Dempster Highway auf seiner ganzen Länge befahren möchte, wird oben im Norden das NWT kennenlernen. Eagle, Tok, Haines und Skagway liegen in Alaska, so mussten wir auch in die USA einreisen. Zu Alaska und dem Northwest Territory habe ich in den Reiseberichten 2003 und 2005 schon einiges erzählt.

Reisen:
Der Yukon ist kein billiges Reiseziel. Bereits der Flug ist teurer. Aus der Schweiz gibt es keinen Direktflug nach Whitehorse. Einzig Condor (Thomas Cook) fliegt Whitehorse in den Sommermonaten direkt von Frankfurt aus an. Da dies der einzige Direktflug aus Europa ist, sind die Plätze schnell mal belegt (im Jahr 2010 jeweils Di. u. Do. Abflug). Frühes Buchen ist da fast ein Muss. Auch der Preis ist hier mit ca. 2'200 Franken (von Zürich, Hauptsaison) verhältnismässig hoch. Whitehorse ist natürlich auch aus Kanada erreichbar, zum Beispiel über Vancouver. Problem: wer von der Schweiz aus über Vancouver nach Whitehorse fliegen möchte, schafft dies nicht in einem Tag und eine Übernachtung in Vancouver ist notwendig. Der Direktflug von Frankfurt nach Whitehorse dauert ca. 9 Stunden. Da die Zeitverschiebung ebenfalls 9 Stunden beträgt, erreicht man Whitehorse zur selben Zeit, wie man in Europa abgeflogen ist.

Der Yukon ist am besten mit dem Motorhome zu bereisen. Es ist die einfachste und auch die bequemste Art sich in dieser endlosen Wildnis fortzubewegen. Es gibt viele Vermieter, die happige Zuschläge verlangen für die Yukon Region. Vergewissert Euch, dass Ihr auch wirklich alle Strasse befahren dürft, die Ihr Euch vorgenommen habt. Abschleppen kann hier sehr teuer werden.

Der Zustand der Highways ändert sich von Jahr zu Jahr. Behinderungen und Baustellen wird es aber immer geben, da durch den Permafrost immer wieder Schäden entstehen. Die jährlich erscheinende "Milepost" informiert sehr detailliert über die jeweiligen Behinderungen. Das knapp 700 seitige Buch in englischer Sprache gilt als die "Bibel" der Alaska/Kanada-Fahrer. Meile für Meile sind die wichtigsten Informationen und Attraktionen an den Strassen und in den Städten Alaskas, des Yukons und British Columbias aufgelistet. Alle Kilometerangaben in meinem Reisebericht 2010 beruhen auf den Einträgen in der Milepost. Kostenpunkt ca. 30 kan. Dollar. Ist auch in Europa erhältlich, über Amazon.

Die Reisezeit: Die beste Zeit um den Yukon zu bereisen ist von Mitte Juni bis Mitte September. Die eigentliche Touristensaison beginnt mit dem Memorial Day (letzten Montag im Mai) und endet offiziell mit dem Labourday am 1. September. Wer früher oder später gehen möchte, muss sich auf kalte Temperaturen gefasst machen. Ausserhalb der Saison ist vieles geschlossen. Wir haben den Frühsommer gewählt von Ende Juni bis Mitte Juli. Da wir über den Polarkreis gefahren sind, haben wir natürlich in Inuvik die Mitternachtssonne erlebt. Es ist schon speziell, wenn die Sonne nicht mehr untergeht.

Zum Wetter: Nun es hätte besser sein können, aber auch schlechter. In Inuvik haben wir einen ganz schlechten Tag eingezogen, starker Nebel, 7 Grad. Ansonsten war es mehrheitlich bewölkt mit einigen Sonnentagen, so zwischen 15 und 24 Grad. In der Nacht kühlt es auch im Juli noch stark ab. Regen hatten wir zum Glück selten. Mehr dazu dann in den Tagesreiseberichten.

Statistik:

Yukonkarte2010 - 3 Wochen Rundreise
- Total 4551 Km
- 207 Kilometer pro Tag im Durchschnitt
- 877.33 Liter Diesel getankt und
dabei 1116.70 C$ Dollar bezahlt
- Dieselverbrauch auf 100 Kilometer = 19.28 Liter
- Dieselkosten auf 100 Kilometer = 24.54 C$ Dollar
- Längste Fahrstrecke an einem Tag = 377 Kilometer
- Durchschnittspreis pro Liter Diesel = 1.257 C$ Dollar

- ca. 2500 Digitale Bilder gemacht

- Detaliertere Karten im Tagesreisebericht.


Blau = Fahrstrecke
Gelb = Fähre
Rot = Übernachtung

Folgende Reiseführer können wir empfehlen.

2010-Milepost Nun, es gibt nur einen Reiseführer, den wir empfehlen können und das ist die Milepost, nur in englischer Sprache erhältlich. Vergesst die normalen Touristen-Reiseführer, die taugen höchstens als Bettlektüre. In den Milepost steht alles drin was man braucht. Ob Camping, Hotel, Sehenswürdigkeiten, historische Hintergründe usw. es fehlt an nichts. Nicht zu vergessen die Kilometerangaben und Beschaffenheit der Highways. Wir haben die Milepost übers Internet bei Amazon gekauft, damit wir unsere Reise im Vorfeld planen konnten. Wer das Buch kauft, erhält gratis Zugriff auf die Onlineversion in pdf Form (ganz toll).



Vermieter, Reisebüro:
Wir haben diese Reise, wie auch schon vorherige, beim Schweizer Reisebüro Wildwestcampers, in Oberwil-Lieli AG gebucht und waren auch diesmal wieder sehr zufrieden. Sie haben gutes Know-how, antworten schnell und kümmern sich z.B. auch um einzelne Fährenbuchungen. Da sie im Moment keine eigenen Truckcamper in Whitehorse haben, haben sie für uns Fraserway gebucht.

Motorhome, Camper:

IMG_1836 Zum ersten Mal habe wir uns für einen Truckcamper entschieden. Diese Fahrzeuge eigenen sich hervorragend um Schotterstrassen zu befahren. Da wir auf unserer Yukonreise mehrheitlich auf diesem Untergrund unterwegs sein wollten, hatten wir fast keine andere Möglichkeit. Am Anfang hatten wir so unsere Bedenken. Der hohe Schwerpunkt und dass wir von der Fahrerkabine nicht in den Wohnbereich konnten, hat uns ein wenig gestört. Im Nachhinein muss ich jedoch zugeben, es gibt nichts besseres um im Yukon unterwegs zu sein.

Zum Fahrzeug: Vermieter war Fraserway. Fraserway gehört momentan zu den besten Vermieter von Motorhomes in Kanada. Man sieht diese Fahrzeuge sehr oft. Wir bekamen einen Ford F350 IMG_1835 Powerstoke, Diesel, Automat, V8, 6.7Liter Hubraum, 325 PS und das beste, mit 4 Radantrieb, Motorhome Typ TC10. Diese Fahrzeuge sind sehr gut ausgestattet; unser hatte 73000 Kilometer auf dem Buckel. Am Fahrzeug selber gab's nichts auszusetzen, ausser das dieser für einen Diesel satte 20 Liter pro 100 km verbraucht. Wenn das ein Benziner braucht okay, aber ein Diesel! Das fand ich doch happig. Bei einem Tankinhalt von 98 Liter ist der Aktionsradius somit nicht sehr gross. Dafür haben diese Fahrzeuge unglaublich viel Kraft (Drehmoment) und das schon ab ca. 1500 Umdrehungen pro Minute. Mit dem zuschaltbaren 4 Radantrieb kann man somit fast senkrecht hochfahren.

Zur Kabine: Diese ist leider nur von Aussen erreichbar, genaugesagt vom Heck aus. Es besteht also keine Verbindung zwischen Fahrer- und Wohnkabine. Dies stört nur bedingt, so müssen einfach ein paar mehr Meter pro Tag mit hin- und herlaufen, ein- und aussteigen verbracht werden. Unsere Wohnkabine war leider nicht sauber abgedichtet und bei den vielen Schotterstrassen war am Ende des Tages immer ein Staubfilm in der Kabine auszumachen. Wir haben versucht die Türe mit Klebeband abzudichten, was aber nicht den gewünschten Effekt gehabt hat. Die Ausstatung selber war aber sehr gut. Wir haben nichts vermisst. Der grosse Kühlschrank mit separatem Gefrierfach ist Gold wert. Das Bett über der Fahrerkabine ist sehr komfortabel und man schläft sehr gut. Der Feuermelder in der Kabine ist recht empfindlich und geht schon ab wenn man nur Kaffee kocht. Ich habe ihn kurzerhand abmontiert.

Zur Einführung: Die Einführung am Übernahmetag des Fahrzeugs war leider ein wenig dürftig. Dafür kurz und schnell. Das nette junge Mädel (deutschsprechend) hatte nicht viel Ahnung von Fahrzeugen und Motorhomes. Wer seinerseits keine Erfahrung mit Motorhomes hat, wäre bei ihr schlecht aufgehoben gewesen. Am besten ist es dann einfach nachzufragen. Es bringt nichts mit fragenden Köpfen eine Tour zu beginnen.

Zur Abgabe: Verlief ohne Probleme. Ebenfalls kurz, schnell und unkompliziert. Das Fahrzeug muss aussen sauber gewaschen sein. Innen war die Auflage: Besenrein. Dieseltank muss voll sein, alle Abwassertanks leer, der Gastank muss nicht aufgefüllt werden. Kann aber je nach gebuchtem Paket varieren.

Noch ein Wort zum Antrieb. Unser Fahrzeug hatte einen zuschaltbaren 4-Radantrieb. Ist das notwendig für die Tour? Nun, ein Fahrzeug, das mit 4 Rädern angetrieben werden kann, ist immer besser als eines das nur 2 hat. Unter normalen Umständen ist ein 4 Radantrieb nicht notwendig. Aber was heisst schon "normal". Auf der South und North Canol Road wie auch auf dem Dempster Highway kamen wir in Situationen, in denen wir ohne 4 Radantrieb Probleme gehabt hätte. Schotterstrassen werden durch Regen extrem ruschig und könnnen je nach Unterlage sehr weich werden. Wie bereits erwähnt, hatte unser Truck eine unglaubliche Antriebskraft. Daher war es manchmal besser diese auf 4 Rädern zu verteilen als nur auf 2. Ich persönlich würde eine solche Tour nicht ohne zuschaltbaren 4 Radantrieb machen wollen.

Unser Fazit: Wir können Fraserway, einen Truckcamper und je nach Strassenzustand einen 4-Radantrieb nur empfehlen.

Fähre (Alaska Ferries):
Auf unserer Rundreise haben wir einmal die grosse Fähre benützt von Haines nach Skagway. Da sie nur einmal pro Tag fährt, ist eine Reservierung schon von der Schweiz aus zu empfehlen, damit man auch sicher einen Platz hat.

Campingplatze:
Im Yukon, in Alaska und den Northwest Territorys ist es ohne weiteres möglich frei zu übernachten. Auch wir haben dies ein paar Mal gemacht. Man muss bedenken, dass sehr grosse Distanzen zurückgelegt werden, wo absolute Wildnis herrscht. Da hat es nicht immer einen Campingplatz um die Ecke. Wo wir konnten haben wir aber auf Campingplätzen übernachtet, vorwiegend auf den staatlichen Government Campgrounds. Wer gerne am Abend etwas grillieren möchte, muss fast zwangsläufig auf einen Campground, da offenes Feuer vielerorts nicht erlaubt ist (Waldbrandgefahr).
Die staatlichen Campgrounds sind zwar schön im Grünen angelegt, aber abseits in der Wildnis und haben punkto Komfort wenig bis nichts zu bieten: Ein WC-Outhouse, Feuerholz, evtl. mal noch eine zentrale Wasserpumpe. Strom gibt es nicht. Im weiteren kann hier nur mit Bargeld mittels Self Registration bezahlt werden. Also immer genügend Kleingeld dabei haben. Im Yukon kosten die Government Campgrounds 12 C$, in Alaska sind es 10 US$. Im Yukon ist das Feuerholz auf den Goverment Campgrounds gratis.

Wer mit Digitalkamera und Notebook herumreist braucht irgendwann einmal Power. Hier hilft ein 12 Volt Wandler für's Auto, der über den Zigarettenanzünder Strom in 110 Volt umwandelt. Wir haben unsere Akkus auf diese Weise immer während der Fahrt aufgeladen und mussten kein einziges Mal Strom von aussen beziehen - was hilf Kosten zu sparen.

Wie schon während der früheren Reisen habe ich die besuchten Campingplätze bewertet.

XXXXXX
= weiterfahren
XXXXXX = schlecht - genügend
XXXXXX = genügend - gut
XXXXXX = gut - empfehlenswert
XXXXXX = empfehlenswert
XXXXXX = sehr empfehlenswert, ein Umweg lohnt sich

In Whitehorse, Inuvik, Dawson City und Skagway haben wir auf privaten Campgrounds übernachtet, sogenannten RV-Parks. Diese bieten meist Duschen, Waschmaschinen, Strom- und Wasseranschluss, Abwasserentsorgung, teils auch Internetzugang. Dieser Komfort macht sich natürlich auch im höheren Preis der RV-Parks bemerkbar.

Tiere:
Zuerst ein Wort zu den Moskitos. Die Moskitos sind im Yukon eine richtige Plage. Das fängt im Frühling an und endet im Herbst mit dem ersten Frost. Man muss sich bewusst sein, dass diese Viecher recht lästig werden können. Sie lauern eigentlich überall, mehrheitlich aber an stehenden Gewässern und in unwegsamen Gelände (Busch, Wald, Feuchtgebiete usw.). Der beste Schutz ist der Wind. Wer sich dort aufhält, wo ein kleines Lüftchen weht, hat weniger Probleme. Auch ein Lagerfeuer hat seine Wirkung. Ein Mückenspray gehört in jedes Reisegepäck. Vorteilhaft kauft man den in Kanada. Das äusserst aggressive Muskol hilft recht gut. Auch Moskitokleidung ist zu empfehlen, z.B. eine Art Netzpullover mit Rundum-Kaputze, in jedem Outdoorladen vor Ort für ca. 16 C$ zu kaufen. Mehr dazu in den Tages-Berichten.

Tiere gibt es im Yukon überall. Es ist ohne weiteres möglich, dass Ihnen ein Bär oder ein Elch auf dem Highway entgegenkommt. Ist uns ein paar Mal passiert. Dieses Jahr habe wir viele Füchse gesehen und am Alaska Highway sogar einen Luchs. Ein Wolf ist uns leider immer noch nicht begegnet. Es ist das einzige "prominente" Tier, das wir in Kanada bis jetzt noch nie live gesehen habe.

Essen, Einkaufen, Geld:
Der Kanadische Dollar war zu unserem Zeitpunkt (Mitte Juni 2010) ca. 1.05 CHF Wert, der US Dollar stand bei 1.10 CHF.
Der Yukon wie auch die Northwest Territorys habe ein sehr hohes Preisniveau. Nur gerade in der Stadt Whitehorse, sind die Preise moderat. Grundnahrungsmittel sollten demnach in Whitehorse eingekauft werden. Wer einen grossen Kühlschrank mit Gefrierfach hat, sollte sogar das Fleisch hier einkaufen. Unterwegs einzukaufen ist zwar möglich, aber die Preise sind einfach sehr hoch und das Angebot beschränkt. Eine Einkaufsliste (zuhause machen) ermöglicht ein schnelleres, erstes Einkaufen und garantiert, dass nichts vergessen wird.

Der Benzinpreis hat auch langsam europäisches Niveu erreicht. Noch kann man in British Columbien oder Alberta unter 1 C$ pro Liter tanken. Im Yukon ist das nicht mehr möglich. Alaska ist generell billiger als der Yukon. Allein die Benzinkosten haben uns 1116.70 C$ gekostet was doch für uns überraschend hoch war.
Wir haben an folgenden Orten getankt. Interessant sind die Preisdifferenzen.

Jaks Corner, Alaska Highway 1.095 C$/Liter  
Ross River, Campbell Highway 1.268 C$/Liter  
Pelly Crossing, Klondike Highway 1.249 C$/Liter  
Klondike River Logde, Dempster Corner 1.399 C$/Liter  
Eagle Plains, Dempster Highway 1.450 C$/Liter  
Inuvik 1.370 C$/Liter  
Dawson City 1.415 C$/Liter  
Eagle, USA 1.293 C$/Liter umgerechnet von US$ in C$
Tok, Alaska Highway 1.030 C$/Liter umgerechnet von US$ in C$
Burwash Landing, Alaska Highway 1.297 C$/Liter  
Haines Junction, Alaska Highway 1.209 C$/Liter  
Skagway 1.016 C$/Liter umgerechnet von US$ in C$
Whitehorse 1.049 C$/Liter  


Neben Bargeld und Kreditkarte ist auch eine EC Karte empfehlenswert. Mit dieser kann man fast an allen Bankomaten Geld beziehen.

Links:  
Fraserway Motorhomevermieter
The Milepost Die "Strassenbibel" für Alaska und den Yukon
Das Yukon Territory Offiziele Webseite vom Yukon Territory
Yukon Community Alle Orte im Yukon Gebiet
Yukon Info Informative Seite über den Yukon
Strassenzustand Yukon Der Strassenrapport über die Highways
Der Bundesstaat Alaska Offiziele Webseite von Alaska
Strassenzustand Alaska Der Strassenrapport über die Highways

 

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