Reiseberichte, Mountainbiken und Videofilmen

Entdeckungstour durch die Windy City

Sonntag, 17. März 2013
Wellington, Kilometer 0

Ein bisschen Kultur muss auch im Urlaub sein, also ging's heute morgen zuerst einmal ins Te Papa Neuseeland Museeum. Eintritt ist frei und es ist eines der interaktivsten Museen, die wir je besucht haben. Wirklich gut gemacht, man könnte den ganzen Tag drin verbringen.

Es gibt Abteilungen über Flora und Fauna aber auch über die Maori, die weissen Siedler, die Erdbebenproblematik und eine Aussichtsterrasse mit schöner Sicht auf die Skyline von Wellington. Übrigens hat es in den letzten 2 Tagen viermal geschüttelt, wenn auch nur mit Minibeben mit Stärken zwischen 2.5 und 4.0.

Als wir wieder rauskommen, ist am Hafen der Teufel los: heute ist Drachenbootrennen der Schulmanschaften und überall laufen knackige neuseeländische Jungs in Rudertrikos herum (Mädels gabs übrigens auch….). Daneben gibt es Snack-Stände, viel Musik und überall gute Laune. Selbst der ständige Wind, der in dieser Stadt bläst tut dem Trubel keinen Abbruch und die Neuseeländer laufen barfuss und im Sonnentop

Wir machten uns auf zur Cable Car, einer Standseilbahn, natürlich mit Schweizer Technik drin, die von der Fussgängerzone aus für 4 NZD den Hang hochfährt bis zum Botanischen Garten. Ausgerechnet hier fängt es das erste Mal auf unserer Reise an zu regnen. So ein Sch… Aber nach 14 Tagen Sonnenschein wollen wir mal nicht jammern. Durchquert man den wirklich empfehlenswerten Garten mit Richtung auf die Innenstadt, kommt man automatisch durch den alten Friedhof, auf dem die ersten Siedler der Stadt um 1850 begraben wurden.

Im späteren Nachmittag sind wir noch etwas durch die City geschlendert (Läden haben hier auch am Sonntag bis 17 Uhr geöffnet). Allerdings trieb uns der Regen dann doch früher als sonst wieder zum „Campingstellplatz" zurück.
Erwähnt werden sollte nur noch die Cuba Street, die ein Besucher nicht verpassen sollte. Auch wenn die Häuser hier alt und teils heruntergekommen sind, herrscht hier das volle Leben: viele kleine Pubs und Restaurants aber auch Shops und Spielplätze machen diese Strasse zu einem quwirrligen Erlebnis.

Übrigens, Stefan konnte sich nur noch an das spezielle runde Parlamentsgebäude und den Botanischen Garten errinnern; in den 22 Jahren, die seit seiner letzten Reise hierher vergangen sind, hat sich in Wellington einiges verändert.

Heute geht unser letzter Tag auf der Nordinsel zu Ende, den morgen früh gehts es mit der Fähre auf die Südinsel für die nächsten zwei Wochen.

Temperatur 21 Grad

Mit der Fähre zur Südinsel
In der Hauptstadt Neuseelands angekommen
 

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